Die “La Liberté” zieht nach Bulle

Die Freiburger Zeitung „La Liberté“ wird künftig in Bulle gedruckt.Wie das Medienunternehmen „Saint Paul“ mitteilt, druckt es ab 2022 nur noch an einem Standort.Die bisherigen Druckereien in der Stadt Freiburg, Estavayer-le-Lac und in Montreux würden aufgegeben.Wie viele Stellen davon genau betroffen sind, könne zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht gesagt werden. Die Saint-Paul-Gruppe rechne jedoch ungefähr mit 30. In die Modernisierung des Standortes Bulle will die Mediengruppe rund drei Millionen Franken investieren./ykQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/26/die-la-liberte-zieht-nach-bulle.html

Höhere Steuern für Freiburger Autofahrer

Die meisten Autofahrer im Kanton Freiburg bezahlen nächstes Jahr höhere Steuern. Das steht in einer heute veröffentlichten Verordnung des Kantons. Für Personenwagen der Energieklassen D bis G und die kategorielosen Fahrzeuge werden die Steuern um 5 Prozent erhöht. Dies, um die Fahrzeuge der Energiekategorie A während der ersten drei Jahre ab Kauf von den Steuern zu befreien. Die Energieetikette A steht für den geringsten Energieverbrauch und CO2-Ausstoss. Diese wird am ehesten erreicht von Kleinwagen oder Autos mit alternativen Antrieben./lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/26/hoehere-steuern-fuer-freiburger-autofahrer.html

Suche nach Bundesanwalt geht weiter

Die Suche nach der Nachfolge von Bundesanwalt Michael Lauber geht weiter. Die Gerichtskomission des Parlaments hat sich auf keinen der beiden Kandidaten einigen können.
Angehört wurden der Freiburger Andreas Müller und der Genfer Olivier Jornot. Die Komission findet aber, dass keiner der beiden die richtigen Fähigkeiten für das Amt des Bundesanwalts mitbringt. Die Stelle wird nun neu ausgeschrieben./lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/25/suche-nach-bundesanwalt-geht-weiter.html

Verfahren eingestellt

Im vergangenen Januar verletzte ein Hund eine Frau in Auboranges im Glanebezirk tödlich. Der Vorfall hat nun aber keine strafrechtlichen Konsequenzen. Die Freiburger Staatsanwaltschaft hat das Verfahren eingestellt.
Es bleibe unklar, weshalb der Hund die Frau angegriffen und zu Tode gebissen hatte. Die Frau war allein mit dem Hund auf dem Trainingsplatz, deshalb habe es keine Zeugen gegeben. Der Ehemann der Getöteten sei ein erfahrener Hundehalter, und das Tier sei gut erzogen gewesen. Seine Frau war mit zahlreichen schweren Wunden an den Armen tot auf dem Trainingsplatz aufgefunden worden. Als die Polizei eintraf, griff der Hund auch eine Polizistin an und biss sie in den Arm. Danach erschoss der Kollege der Polizistin den Hund. Die Polizistin reichte später Strafanklage ein./lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/25/verfahren-eingestellt.html

Massnahmen bis 10. Dezember verlängert

 
Restaurants im Kanton Freiburg bleiben bis mindestens am 10. Dezember geschlossen. Das hat der Staatsrat bekannt gegeben. Davon betroffen sind auch Kinos, Museen, Theater, Fitnesszentren und die anderen Einrichtungen, die momentan geschlossen sind.
Auch in den Westschweizer Kantonen Waadt, Neuenburg, Genf und Jura bleiben die Restaurants bis mindestens am 10. Dezember zu. Im Kanton Bern bleiben die Restaurants weiterhin offen.
Alle anderen Massnahmen bleiben ebenfalls bestehen. Gelockert wird hingegen das Besuchsverbot für Spitäler und Pflegeheime. Ab dem 1. Dezember sollen dort unter strengen Auflagen wieder Besuche möglich sein.
Weiter verlängert der Staatsrat die ausserordentiche Lage bis am 19. Januar 2021 und behält damit das Zepter in der Hand. /macQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/25/massnahmen-bis-10-dezember-verlaengert.html

Wieder eine 6:1-Niederlage in Lausanne

Gottéron nimmt sich zum Beginn des Matches gegen Lausanne schwer vor, nicht nochmals eine 6:1-Niederlage zu kassieren und den guten Rhythmus zu nutzen. Tatsächlich haben die Waadtländer mit dem Tempo zu Beginn der Partie noch etwas Mühe, Gottéron startet spielfreudig und erarbeitet sich gute Möglichkeiten. Doch in der 7. Minute entwischt Tim Bozon nach einem Fehler von Marc Abplanalp an der blauen Linie und schiebt bei Berra zwischen den Beinen zum überraschenden 1:0 ein. Gottéron ist zwar kurzzeitig etwas geschockt von diesem Rückschlag, nimmt das Spieldiktat aber schnell wieder in die Hand. Kurz vor der ersten Pause gelingt Lausanne nach zwei weiteren individuellen Fehlern der Freiburger der Doppelschlag zum 3:0. Christoph Bertschy und Cory Conacher, welcher für den Corona-angeschlagegen Charles Hudon spielt, netzen gnadenlos ein. Das 3:0-Pausenresultat ist zu diesem Zeitpunkt überhaupt nicht dem Spielverlauf entsprechend, Lausanne ist gnadenlos effizient. Im zweiten Drittel versuchen die Freiburger zu reagieren, doch Lausanne glingt innerhalb von 4 Minuten die komplette Entscheidung der Partie. Brian Gibbons, Christoph Bertschy zum Zweiten und Cory Emmerton schliessen jeweils schöne Aktionen kaltblütig ab. Die Spielhälfte war bei diesem 6:0 noch nicht mal erreicht. Die Lausanner brauchten zum zwischenzeitlichen 4:0 nur gerade 10 (!) Schüsse aufs Tor von Reto Berra, welcher bei keinem einzigen Treffer zu beneiden war. Im letzten Abchnitt ging es für Gottéron bereits darum auf das nächste Duell vom Samstag gegen Lausanne vorauszuschauen, sich taktisch anzupassen und noch Stephans Shutout zu verhindern. Der Ehrentreffer gelingt Samuel Walser in der 52. Minute, er düpiert Tobias Stephan wunderschön. Die Lausanner kommen also brutal effizient zurück aus der Quarantäne und gewinnen also auch das zweite Saisonduell gegen ein ideenloses Freiburg Gottéron mit 6:1. Am Samstag geht’s im Playoffstil weiter mit dem 3. Saisonduell gegen Lausanne, wo Gottéron die Chance kriegt, sich für die zwei 6:1-Niederlagen zu revanchieren.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/24/wieder-eine-61-niederlage-in-lausanne.html

Rückkehr zu intensiverem Tracing

 
Die Freiburger Behörden kehren beim Contact-Tracing zum Normalbetrieb zurück. Ab dieser Woche schicken sie wieder mehr Personen in Quarantäne, sobald eine Person positiv getestet wurde. Konkret sollen nicht mehr nur die direkten Angehörigen in Quarantäne, sondern auch weitere Personen, die mit ihr in Kontakt standen, sagt Claudia Lauper von der Freiburger Gesundheitsdirektion auf Anfrage von RadioFr. Damit kehren die Behörden zu jenem System zurück, das vor der zweiten Welle galt. Möglich gemacht habe dies die Zahl der Neuansteckungen, die auch im Kanton Freiburg rückläufig ist. Ob das reicht, um die derzeit geltenden Einschränkungen zu lockern, konnte Claudia Lauper nicht sagen. Der Freiburger Staatsrat informiere morgen. /phiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/11/24/rueckkehr-zu-intensiverem-tracing.html