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Masken ab Montag

In Freiburger Schulen gilt ab Montag vermehrt Maskenpflicht. Sie gilt für die Schülerinnen und Schüler der Orientierungsschule sowie für das gesamte Lehr-, Verwaltungs- und technische Personal aller obligatorischen Schulen.
Sportunterricht sei weiterhin möglich, sagte Bildungsdirektor Jean-Pierre Siggen auf Nachfrage. Drinnen müssten aber Masken getragen, und die Abstände eingehalten werden. Beim Sport draussen könne auf eine der beiden Schutzmassnahmen verzichtet werden.
Der Staatsrat weist zudem in seiner Mitteilung darauf hin, dass die Maske als persönlicher Gegenstand der Schülerinnen und Schüler betrachtet wird und deshalb zulasten der Eltern geht. /lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/30/masken-ab-montag.html

Noch hält das Kartenhaus

Im September sind die Arbeitslosenzahlen im Kanton Freiburg noch leicht zurückgegangen. Nun stehen Entlassungen und erste Konkurse unmittelbar bevor. Dies sagte Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty vor den Medien. Der Kanton unternehme aber alles, um möglichst viele Konkurse zu verhindern. Er sei zuversichtlich, dass erste Hilfezahlungen für sogenannte Härtefälle noch vor Ende Jahr getätigt werden können, sagte Curty. Ausserdem sei eine neue Verordnung bereit, um der Gastronomie unter die Arme zu greifen.Weiter haben aktuell 1400 Freiburger Unternehmen Kurzarbeit beantragt. /lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/30/noch-haelt-das-kartenhaus.html

Freiburg wieder in ausserordentlicher Lage

 
Der Kanton Freiburg ist wieder in der ausserordentlichen Lage und setzt wieder auf das kantonale Führungsorgan. Dies gab der Staatsrat in corpore vor den Medien bekannt. Zudem bestätigt der Staatsrat, dass er die Hilfe der Armee und des Zivilschutzes für das Spital HFR in Anspruch nimmt.
Mit der Erklärung der ausserordentlichen Lage ist der Staatsrat befugt, alle notwendigen Massnahmen gegen die Pandemie zu ergreifen. Diese Entscheidung ist bis mindestens 30. November gültig. Falls nötig, könne die Dauer verlängert werden, heisst es weiter.
Des Weiteren schreibt der Staatsrat, dass es eine Maskenpflicht an allen Orientierungsschulen gibt und dass das ganze Personal an Orientierungsschulen Masken tragen muss./pbüQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/30/freiburg-wieder-in-ausserordentlicher-lage.html

Passagierschwund bei den TPF

Weniger Fahrgäste in Freiburgs Bussen und Zügen. Die Freiburgischen Verkehrsbetriebe TPF verzeichnen im dritten Quartal des Jahres einen Passagierrückgang von 10 bis 20 Prozent. Auf das ganze Jahr bezogen betrage der Rückgang im Personenverkehr sogar 25 bis 30 Prozent gegenüber dem Vorjahr, wie die TPF auf Anfrage von RadioFr. sagten. Auch die SBB haben im letzten Quartal deutlich weniger Personen befördert als im letzten Jahr – über 30 Prozent. Gründe dafür seien, dass viele Arbeitnehmende von zu Hause aus arbeiten.Quelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/30/passagierschwund-bei-den-tpf.html

Programmrechtskonforme Sendungen von SRF und RTS

Die Unabhängige Beschwerdeinstanz für Radio und Fernsehen UBI hat an ihren heutigen Beratungen vier Beschwerden abgewiesen. Die beanstandeten Sendungen von Radio und Fernsehen SRF sowie von Fernsehen RTS haben die programmrechtlichen Mindeststandards und insbesondere das Sachgerechtigkeitsgebot eingehalten.

Neues Konzept für die nationale Koordination der Intensivstationen

Der Koordinierte Sanitätsdienst KSD hat gemeinsam mit weiteren Akteuren des Gesundheitswesens ein Konzept zur nationalen Koordination der Intensivstationen erarbeitet. Ziel ist es, während der COVID-19-Pandemie über eine zentrale Koordinationsstelle die optimale Auslastung aller schweizweit vorhandenen intensivmedizinischen Behandlungskapazitäten sicherzustellen.

Verstärkte Zusammenarbeit zwischen der Weinwirtschaft und den Grossverteilern zur Förderung des Schweizer Weins

In Anwesenheit von Bundesrat Guy Parmelin sind die Akteurinnen und Akteure der Grossverteiler, der HORECA-Branche (Hotels und Restaurants) und der Weinwirtschaft am 27. Oktober 2020 mit dem BLW zu einem weiteren runden Tisch zusammengekommen. Dieses zweite Treffen bot die Gelegenheit, eine Bilanz ihrer Zusammenarbeit im Jahr 2020 zu ziehen und die mittelfristigen Perspektiven für die Förderung des Schweizer Wein zu diskutieren.

Schweizer Kandidatur für den UNO-Sicherheitsrat tritt in die Schlussphase

Die Schweiz kandidiert für einen Sitz als nichtständiges Mitglied im Sicherheitsrat der Vereinten Nationen. Die Wahl für die Mitgliedschaft in den Jahren 2023 und 2024 findet im Juni 2022 statt. Mit einem virtuellen Anlass in New York, an dem Bundespräsidentin Simonetta Sommaruga und Bundesrat Ignazio Cassis mit Ansprachen präsent waren, ist die Kandidatur in die Schlussphase eingetreten.

Frist für Gesuch um Solidaritätsbeitrag aufgehoben

Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen können neu zeitlich unbeschränkt ein Gesuch um Solidaritätsbeiträge einreichen. Die entsprechende Änderung des Bundesgesetzes über die Aufarbeitung der fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und Fremdplatzierungen vor 1981 (AFZFG) tritt auf den 1. November 2020 in Kraft. Das Parlament hatte am 19. Juni 2020 beschlossen, die Frist ersatzlos zu streichen.

Arzneimittelüberprüfung 2020: Bundesamt für Gesundheit senkt Preise

Das Bundesamt für Gesundheit (BAG) hat im Rahmen der dreijährlichen Überprüfung für das Jahr 2020 die Preise von mehr als 300 Arzneimitteln um durchschnittlich elf Prozent gesenkt. Es werden aufgrund dieser Überprüfung Einsparungen von mindestens 60 Millionen Franken erwartet.

Wirtschaftspartnerschaftsabkommen EFTA- Ecuador tritt am 1. November 2020 in Kraft

Das umfassende Wirtschaftspartnerschaftsabkommen zwischen den Staaten der Europäischen Freihandelsassoziation (EFTA) und Ecuador wird am 1. November 2020 in Kraft treten. Im Hinblick darauf hat der Bundesrat am 18. September 2020 über die notwendigen Verordnungsänderungen zur Umsetzung der im Abkommen vorgesehenen Zollkonzessionen entschieden. Das moderne Abkommen soll zur Dynamisierung der Handelsbeziehungen zwischen den EFTA-Staaten und Ecuador beitragen.

Die Umsätze im Schweizer Detailhandel sinken im September 2020 um 0,3%

Die um Verkaufs- und Feiertagseffekte bereinigten Detailhandelsumsätze sind im September 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat nominal um 0,3% gefallen. Saisonbereinigt sind die nominalen Detailhandelsumsätze gegenüber dem Vormonat um 3,6% zurückgegangen. Dies zeigen die provisorischen Ergebnisse des Bundesamtes für Statistik (BFS).

WEKO bewilligt Kauf von Sunrise

Die Wettbewerbskommission (WEKO) genehmigt den Kauf von Sunrise durch UPC (Liberty Global). Durch diese Übernahme entsteht das zweitgrösste Telekommunikationsunternehmen in der Schweiz.

Aufschwung für Freiburger Imkerinnen

Freiburger Imkerinnen und Imker konnten in diesem Jahr mehr Honig produzieren als in vergangenen Jahren. Die gute Ernte ist auf die warmen Temperaturen und die hohe Luftfeuchtigkeit zurückzuführen.Vor allem im Seebezirk und im unteren Sensebezirk lief die Produktion gut. Die Imker im Senseoberland gewannen etwas weniger Honig, sagt Franziska Ruprecht, die Präsidentin des Sensler Imkervereins.Gemäss der Statistik des Bienenzüchter-Dachverbands apisuisse fiel pro Bienenstock im Kanton Freiburg etwas mehr als 28 Kilogramm Honig ab. /lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/aufschwung-fuer-freiburger-imkerinnen.html

Mehr Masken, weniger Menschen am selben Ort

Maskenpflicht im Freien, keine privaten Treffen mehr mit über 10 Personen, keine Discos und keinen Kontaktsport. Der Bundesrat gab heute landesweite Massnahmen bekannt, die teilweise weiter gehen als diejenigen des Kantons Freiburg.
Schweizweit soll nun die Maske teilweise im Freien getragen werden, etwa vor öffentlichen Einrichtungen und an weiteren Orten, wo sich viele Personen aufhalten, wie belebte Fussgängerzonen. Im Büro gilt dann eine Maskenpflicht, wenn der Mindestabstand nicht eingehalten werden kann.
Mit grösseren Veranstaltungen ist es in der Schweiz erstmal vorbei. Der Bundesrat hat Anlässe mit mehr als 50 Personen verboten. Ausnahmen bilden Parlaments- und Gemeindeversammlungen sowie politische Demonstrationen und Unterschriftensammlungen, mit den notwendigen Schutzmassnahmen. Damit ist klar, dass auch Profisport ab morgen ganz ohne Publikum stattfinden muss. Grundsätzlich ist Sport ohne Kontakt noch erlaubt, zum Beispiel Fitness. In einem Raum dürfen sich aber maximal 15 Personen aufhalten. Zudem gilt dann eine Maskenpflicht.
An privaten Anlässen dürfen sich nur noch maximal 10 Personen treffen.
Corona-Schnelltests
Zudem hat der Bundesrat entschieden, dass nächsten Montag in der Schweiz Corona-Schnelltests zugelassen werden. Bei einem Schnelltest liegt ein Resultat laut Bundesrat Alain Berset innerhalb von 15 Minuten vor. Die neuen Schnelltests seien aber nur für jene Personen vorgesehen, die Symptome haben und zur Risikogruppe gehören. Auch Personen, die eine Meldung der Swiss-Covid-App erhalten haben, sollen den Schnelltest machen können. Der Schnelltest ist gratis.
Ausserdem sollen Personen, die während der Corona-Pandemie auf Abruf arbeiten, weiterhin Kurzarbeits-Entschädigung beantragen können.
Die Kantone können die vom Bund definierten Mindeststandards weiter verschärfen. Die Massnahmen treten ab morgen Donnerstag in Kraft. /lsi-lis-rbQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/mehr-masken-weniger-menschen-am-selben-ort.html

Neue Massnahmen des Bundesrates

 
Der Bundesrat gab heute landesweite Massnahmen bekannt, die die Verbreitung des Corona-Virus verlangsamen sollen. Darunter gehören:
Maskenpflicht im Freien, sowie Arbeitsplatz, wo die Abstände nicht eingehalten werden können. Öffentliche Anlässe bis 50 Personen – Ausnahme: Parlaments- und Gemeindeversammlungen sowie politische Demonstrationen und Unterschriftensammlungen, jeweils mit den notwendigen Schutzmassnahmen.
Sperrstunde für Gastronomie ab 23:00 Uhr, maximal 4 Personen pro Tisch – Ausnahme: Familie mit Kindern.
Präsenzunterricht an Universitäten und Hochschulen ab Montag verboten.
Sportliche und kulturelle Freizeitaktivitäten in Innenräumen bis maximal 15 Personen, wenn sowohl genügend Abstand eingehalten als auch eine Maske getragen wird. Im Freien muss nur der Abstand eingehalten werden. Kontaktsportarten im Amateurbereich sind verboten.
Keine Proben und Auftritte von Laienchören. Discos und Tanzlokale werden geschlossen.
 
Der Bundesrat definierte so landesweit geltende Mindeststandards. Die Kantone können diese Massnahmen aber weiter verschärfen. Die Massnahmen treten ab morgen Donnerstag in Kraft. /rbQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/neue-massnahmen-des-bundesrates.html

Weiterspielen – trotz der Widrigkeiten

Für Freiburg-Gottéron geht die Saison weiter. Die Eishockey-Liga hat entschieden, den Spielbetrieb bis zum 1. Dezember weiterzuführen – trotz der neu geltenden Einschränkungen. Ab sofort müssen Eishockeyspiele in der ganzen Schweiz ohne Publikum stattfinden. Dies belastet das Budget: Freiburg-Gottéron rechnet für die ganze Saison mit 11 Millionen Franken weniger Einnahmen, falls die aktuelle Regelung bestehen bleibt.Noch ist aber nicht klar, ob und wie die Eisockey-Saison nach dem 1. Dezember weitergeht. /lsi
Bild: Adrien PerritazQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/weiterspielen-trotz-der-widrigkeiten.html

Polizei greift in Einzelfällen durch

Die Freiburgerinnen und Freiburger halten sich insgesamt gut an die Einschränkungen, die seit letztem Freitag gelten. Zu diesem Schluss kommt die Kantonspolizei. Wie sie in einer Mitteilung schreibt, mussten die Einsatzkräfte aber in Einzelfällen intervenieren.Zwei Restaurantsbetreiber seien angezeigt worden. In deren Lokale seien zu viele Gäste anwesend gewesen, einige hätten im Stehen konsumiert und zudem beim Verlassen des Platzes keine Maske getragen.Zudem wurde die Polizei zweimal auf private Feiern mit viel Lärm hingewiesen. In beiden Fällen waren mehr als die erlaubte Anzahl Menschen anwesend – einmal 14, einmal 18. Die Veranstalter seien verzeigt worden. /lsiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/polizei-greift-in-einzelfaellen-durch.html

Besuche werden eingeschränkt

Das Freiburger Spital HFR schränkt wegen der steigenden Corona-Fälle die Spitalbesuche ein. Erst wer fünf Tage im Spital ist, darf wieder Besucher empfangen, und zwar einen pro Tag. Dies schreibt das HFR in einer Mitteilung. Auch werde der Körperkontakt untersagt. Zudem gelten für bestimmte Abteilungen Sonderregelungen. So ist beispielsweise nur Vätern der Besuch der Geburtenabteilung erlaubt. Bei Patienten im kritischen Zustand müsse ein Besuch im Voraus mit der Abteilung abgeklärt werden. /nsQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/besuche-werden-eingeschraenkt.html

Freiburger Spitäler gemeinsam gegen Corona

Die Freiburger Spitäler spannen im Kampf gegen die Corona-Pandemie zusammen. Ab kommenden Dienstag wird ein Teil der Operationen vom HFR in die Privatspitäler Daler und Clinique Générale verlegt. So soll das HFR entlastet werden und die Intensivpflege aufgestocken können. Dies gaben die Vertreter des Staates und der Spitäler heute vor den Medien bekannt.Dies bedeute allerdings, dass nicht dringliche Operationen verschoben würden, ausser die Kapazität lasse eine Durchführung der Operation zu.Der Schritt sei nötig, weil die Zahl der Covid-Patienten im HFR nach wie vor stark steigen. /nsQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/10/29/freiburger-spitaeler-gemeinsam-gegen-corona.html