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Gemeindeversammlung Ried bei Kerzers

Gestern fand in Ried bei Kerzers eine Gemeindeversammlung statt. Laut dem Gemeindepräsidenten Heinz Etter haben die Stimmberechtigten das Budget 2021 einstimmig genehmigt. Dieses sieht bei einem Aufwand von 4,4 Millionen Franken einen kleinen Verlust vor, ist insgesamt aber ausgeglichen.Auch den drei anderen drei Kreditanträgen in der Höhe von rund 200’000 Franken stimmten die Anwesenden zu./pefQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/05/gemeindeversammlung-ried-bei-kerzers.html

Neue Geschäftsführerin im Naturpark Gantrisch

Der Naturpark Gantrisch erhält eine neue Geschäftsführerin. Der Vorstand hat Lydia Plüss gewählt, schreibt der Naturpark in einer Mitteilung. Lydia Plüss ist ausgebildete Landwirtin mit einem Hochschulabschluss. Sie arbeitete mehrere Jahre als Projektleiterin für ein Hilfswerk in Kirgistan. Beim Naturpark Gantrisch arbeitet sie seit fünf Jahren, davon seit gut einem Jahr als Bereichsleiterin Wirtschaft./ykQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/05/neue-geschaeftsfuehrerin-im-naturpark-gantrisch.html

Neue Geschäftsführerin Naturpark Gantrisch

Der Naturpark Gantrisch erhält eine neue Geschäftsführerin. Der Vorstand hat Lydia Plüss gewählt, schreibt der Naturpark in einer Mitteilung. Lydia Plüss ist ausgebildete Landwirtin mit einem Hochschulabschluss. Sie arbeitete mehrere Jahre als Projektleiterin für ein Hilfswerk in Kirgistan. Beim Naturpark Gantrisch arbeitet sie seit fünf Jahren, davon seit gut einem Jahr als Bereichsleiterin Wirtschaft./ykQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/05/neue-geschaeftsfuehrerin-naturpark-gantrisch.html

Montagny ist wieder bevormundet

Der Gemeindepräsident und der Vize-Syndic der Gemeinde Montagny werden freigestellt. Dies meldet das Oberamt des Broyebezirks im Bericht zur Untersuchung des Gemeinderates. Mit dieser administrativen Untersuchung sollte das Funktionieren des Gemeinderats geprüft werden. Im September 2019 wurde der Gemeinderat bereits von einem Mentor unterstützt. Nach einer Besserung hat sich die Situation im Frühling wieder verschlechtert. Zwei Gemeinderäte traten daraufhin zurück. Nun wird die Gemeindexekutive bis zum Ende der Legislatur von einem externen Syndic geleitet./phiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/05/montagny-ist-wieder-bevormundet.html

Keine Einschränkungen beim Skifahren

 
Der Bundesrat verzichtet darauf, die Kapazitäten in den Skigebieten einzuschränken. Das Skifahren soll weiterhin möglich sein, auch die Kapazitäten werden nicht eingeschränkt, sagte der Bundesrat vor den Medien. In allen geschlossenen Transportmitteln, also beispielsweise in Zügen, Kabinen und Gondeln, dürfen aber ab dem 9. Dezember nur zwei Drittel der Plätze besetzt werden. Das gilt für Sitzplätze und Stehplätze. Die Skigebiete brauchen ab dem 22. Dezember zudem eine Bewilligung des Kantons. Der Kanton darf die Bewilligung nur erteilen, wenn es die Kapazität der Spitäler erlaubt, die Corona-Tests normal durchgeführt werden können und das Contact Tracing des Kantons funktioniert. Die Skigebiete müssen den Kantonen "strenge Schutzkonzepte" vorlegen, die sich nach den Vorgaben des Bundes zu richten haben. Ziel sei es, eine Verbreitung des Virus in den Tourismusgebieten zu verhindern. Für die Skifahrerinnen und Skifahrer gilt auf allen Bahnen – auch Skiliften und Sesselliften – eine Maskenpflicht. Ebenso gilt die Maskenpflicht beim Anstehen. In den Restaurants in Skigebieten dürfen sich nur Personen aufhalten, die an einem Sitzplatz konsumieren. Auf den Terrassen gelten die bestehenden Regeln: Konsumation nur sitzend und maximal vier Personen pro Tisch. Von der Regel ausgenommen sind Eltern mit Kindern. /phiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/keine-einschraenkungen-beim-skifahren.html

Neuer Trainer für den FC Plaffeien

Michael Grossrieder wird Trainer der ersten Mannschaft des FC Plaffeien. Der 35-jährige aus Zumholz hat beim Verein in der 2. Liga einen Vertrag für die kommende Rückrunde und der nächsten Saison unterschrieben.
Wie der FC Plaffeien in einem Communiqué schreibt kennt Michael Grossrieder den Verein bestens. Seit seiner Juniorenzeit spielte er bei den Oberländern, zudem war er zuletzt während über einem Jahrzehnt eine wichtige Teamstütze der ersten Mannschaft.
Neben dem neuen Trainer Michael Grossrieder bleiben die bisherigen Assistenztrainer Pascal Remund und Aldo Grossrieder dem Verein weiterhin treu. /fwQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/neuer-trainer-fuer-den-fc-plaffeien.html

Der Staatsrat lockert in zwei Etappen

 
Öffentliche Gaststätten dürfen ab dem 10. Dezember wieder bis 23:00 Uhr öffnen. Eine Ausnahme gibt es am Jahresende: Bei der Silvester-Nacht wird die Polizeistunde auf morgen 1 Uhr verschoben. Auch Skigebiete, Museen und Kunstgalerien dürfen dann wieder öffnen.
Kulturstätten wie Kinos, Theater und Konzertsäle gehen am 19. Dezember wieder auf. Dieser Entscheid sei mit den drei anderen Kantonen Genf, Waadt und Neuenburg abgesprochen, hiess es. Weiterhin gelte allerdings die Maximalzahl von 50 Personen, wie dies der Bundesrat vorschreibt. Auch Eisbahnen werden ab dem 19. Dezember wieder geöffnet. Zudem erlauben die Behörden den Fitnessstudios, Kunden zu empfangen, die beispielsweise vom Arzt geschickt wurden. Diskotheken und Cabarets bleiben weiterhin geschlossen.
Eine Änderung gibt es auch bei den Beerdigungen und andere religiöse Zeremonien: Die Maximalzahl an Teilnehmenden wird auf 50 angehoben.
Diese neuen Regelungen gelten voraussichtlich bis am 19. Januar. Frühestens dann werde über weitere Lockerungen entschieden, so der Staatsrat. /ph-rbQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/der-staatsrat-lockert-in-zwei-etappen.html

Kurz vor Weihnachten wieder ins Kino?

 
Die Kinos und Theater im Kanton Freiburg gehen in voraussichtlich zwei Wochen wieder auf – gleichzeitig wie jene in Genf, Waadt und Neuenburg. Die Neuenburger Regierung teilte mit, dass ihre Kulturstätten am 19. Dezember wieder aufgehen. Dieser Entscheid sei mit den drei anderen Kantonen abgesprochen, hiess es.Die Neuenburger öffnen zudem auch die Museen und Bibliotheken wieder. Weiterhin gelte allerdings die Maximalzahl von 50 Personen, wie dies der Bundesrat vorschreibt. Die Freiburger Regierung will gegen Abend Details rund um die Corona-Massnahmen bekanntgeben. Die Kantone Wallis und Bern wollen ihre Kultureinrichtungen schon am 14. Dezember wieder öffnen. /phiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/kurz-vor-weihnachten-wieder-ins-kino.html

Leicht rot ins Rechungsjahr 2021

 
Die Gemeinde Muntelier im Seebezirk rechnet für das kommende Jahr mit leicht roten Zahlen. Das Budget sieht bei einem Aufwand von knapp 5 Millionen einen Verlust von 65’000 Franken vor. Die Gemeindeversammlung hat den Voranschlag dennoch genehmigt, wie die Gemeinde mitteilte.
Ausserdem haben die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger von Muntelier verschiedene Kredite für Strassen- und Leitungssanierungen gutgeheissen – in der Höhe von rund 800’000 Franken. /phiQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/leicht-rot-ins-rechungsjahr-2021.html

glp Stadt Freiburg gibt Kandidierende bekannt

Die Grünliberale Partei der Stadt Freiburg stellt 12 Kandidierende auf für die Wahl in den Generalrat. Das gibt die Partei in einer Mitteilung bekannt. Zu den Kandidierenden zählen etwa der Präsident der glp Sektion Stadt, Adrian Gross, und die Präsidentin der glp des Kantons Freiburg, Ana Fontes Martins. Die bisherige glp-Generalrätin Gisela Kilde werde nicht erneut antreten, da sie künftig in einem anderen Wahlkreis tätig sein wird.
Man sei zuversichtlich, dass zum bisherigen einen Sitz weitere dazu kommen werden, schreibt die Partei weiter. Für die Wahlen werde die glp eine gemeinsame Liste mit der städtischen CVP bilden. Für die Wahl zum Gemeinderat stelle die glp keinen Kandidierenden, heisst es weiter. /iw
Bild: glp Stadt FreiburgQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/04/glp-stadt-freiburg-gibt-kandidierende-bekannt.html

Öffentliche Warnung: Salmonellen in Chorizo Iberico de Cebo von ALDI SUISSE AG

ALDI SUISSE AG hat im Rahmen von internen Kontrollen im Produkt «Chorizo Iberico de Cebo» Salmonellen nachgewiesen. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV empfiehlt, das Produkt nicht zu konsumieren. ALDI SUISSE AG hat das betroffene Produkt umgehend aus dem Verkauf genommen und einen Rückruf gestartet.

Weiterentwicklung der IV: Verordnungsbestimmungen in der Vernehmlassung

Die Weiterentwicklung der IV (WEIV) bringt Verbesserungen für Kinder, Jugendliche und Menschen mit psychischen Problemen. Im Zentrum steht eine intensivere Unterstützung der Betroffenen, um der Invalidisierung vorzubeugen und die Eingliederung zu verstärken. Das Parlament hat die Gesetzesrevision im Sommer 2020 verabschiedet. Sie soll 2022 in Kraft gesetzt werden. Die Umsetzung bedingt umfangreiche Anpassungen verschiedener Verordnungen. Dazu hat der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. Dezember 2020 die Vernehmlassung eröffnet. Sie dauert bis zum 19. März 2021.

Coronavirus: Bundesrat fordert Kantone mit negativer Entwicklung zum sofortigen Handeln auf und beschliesst zusätzliche Massnahmen

Die epidemiologische Lage in der Schweiz bleibt äusserst angespannt. Der Bundesrat ruft deshalb die Kantone, in denen sich die Lage verschlechtert, dazu auf, sofort zu handeln. Er hat an seiner Sitzung vom 4. Dezember zudem neue Massnahmen beschlossen. Ziel ist die Fallzahlen weiter zu reduzieren, insbesondere noch vor den Feiertagen. Die Regeln für Läden werden ab Mittwoch, 9. Dezember, verschärft und die Kapazität der geschlossenen Bahnen in den Skigebieten begrenzt.

Phänotypisierung: Bundesrat will neue Methoden für Ermittlungen nutzbar machen

Mit der sogenannten Phänotypisierung sollen die Strafverfolgungsbehörden künftig mehr Informationen aus einer DNA-Spur herauslesen und damit ihre Ermittlungsarbeiten besser und rascher fokussieren können. Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 4. Dezember 2020 die Botschaft zur Änderung des DNA-Profil-Gesetzes zuhanden des Parlaments verabschiedet. So sollen aus einer DNA-Spur neben dem Geschlecht weitere äusserlich sichtbare Merkmale einer Person wie beispielweise Haar- und Augenfarbe untersucht werden können. Der Bundesrat will damit bei Verbrechen neue Methoden für die Ermittlungsarbeiten nutzbar machen und so die Sicherheit der Bevölkerung verbessern. Weiter vereinfacht das Gesetz die Löschfristen für DNA-Personenprofile und regelt explizit den Suchlauf nach Verwandtschaftsbezug.

Grenzüberschreitende Umweltverträglichkeitsprüfung: Schweiz nimmt an Vertragsparteienkonferenz der Espoo-Konvention teil

Die Schweiz nimmt an der 8. Konferenz der Vertragsparteien des Übereinkommens über die Umweltverträglichkeitsprüfung im grenzüberschreitenden Rahmen (Espoo-Konvention) teil. Die Konferenz findet in virtueller Form vom 8. bis 11. Dezember 2020 statt. Am 4. Dezember 2020 hat der Bundesrat das Verhandlungsmandat der Schweizer Delegation genehmigt.

Öffentliche Warnung: Primäre aromatische Amine in Pasta-Schöpflöffel

Das Bundesamt für Lebensmittelsicherheit und Veterinärwesen BLV wurde über das europäische Schnellwarnsystem RASFF informiert, dass im Pasta-Schöpflöffel der Marke Jean Products eine zu hohe Abgabe an primären aromatischen Aminen (chemische Verbindungen) nachgewiesen wurde. Eine Gesundheitsgefährdung kann nicht ausgeschlossen werden. Das BLV empfiehlt, das betroffene Produkt nicht zu verwenden.

Bundesrat will indirekten Gegenvorschlag zur Biodiversitätsinitiative ausarbeiten

Der Bundesrat hat sich an seiner Sitzung vom 4. Dezember 2020 mit der Volksinitiative «Für die Zukunft unserer Natur und Landschaft (Biodiversitätsinitiative)» befasst. Wie die Initiantinnen und Initianten will auch der Bundesrat die biologische Vielfalt stärker schützen. Die Initiative geht ihm aber zu weit. Daher hat er beschlossen, einen indirekten Gegenvorschlag zu erarbeiten. Damit will der Bundesrat dafür sorgen, dass schweizweit genügend Schutzfläche geschaffen wird, um den Verlust von Tier- und Pflanzenarten zu stoppen. Das UVEK wird dem Bundesrat im Frühling 2021 eine entsprechende Anpassung im Natur- und Heimatschutzgesetz vorlegen.

Bundesrat beschliesst Weiterentwicklung der Finanzmarktpolitik: Weltweit führend, verankert in der Schweiz

An seiner Sitzung vom 4. Dezember 2020 hat der Bundesrat die strategische Weiterentwicklung der Finanzmarktpolitik beschlossen. Die Schweiz soll weiterhin zu den weltweit führenden Finanzplätzen gehören und damit als internationaler Wirtschaftsstandort noch attraktiver werden. Bewährte Stärken wie Stabilität, Sicherheit und Vertrauen werden kombiniert mit Offenheit für neue Entwicklungen wie Fintech und Sustainable Finance. Der Bund schafft dafür den bestmöglichen Rahmen.

Schweiz – UK: Bundesrat genehmigt Abkommen zur Mobilität von Dienstleistungserbringern

Der Bundesrat hat am 4. Dezember 2020 ein Abkommen über die Mobilität von Dienstleistungserbringern zwischen der Schweiz und UK genehmigt. Damit soll der gegenseitige, erleichterte Marktzugang sichergestellt werden. Nach dem Wegfall des Freizügigkeitsabkommens ab 1. Januar 2021 wird auf diese Weise eine drohende Lücke geschlossen. Dies ist Teil der «Mind-the-Gap»-Strategie des Bundesrates nach dem Austritt des UK aus der EU.

Besserer Schutz der Mobilfunknetze vor Stromausfällen

Damit Bevölkerung und Wirtschaft auch bei einer Stromversorgungskrise mobile Fernmeldedienste von besonderer Bedeutung nutzen können, bedarf es zusätzlicher Vorkehrungen durch die Netzbetreiber. Zu diesem Schluss gelangen Abklärungen des Departements für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation, die der Bundesrat an seiner Sitzung vom 4. Dezember zur Kenntnis genommen hat. Der Bundesrat will in einem ersten Schritt die gesicherte Versorgung mit Notrufdiensten veranlassen.

Bundesrat unterstützt die Reduktion des Einsatzes von Glyphosat in der Landwirtschaft

Seit mehreren Jahren geht der Verkauf von Glyphosat in der Schweiz zurück. Diese Entwicklung will der Bundesrat weiter fördern, wie er in seinem am 4. Dezember 2020 verabschiedeten Bericht zum Postulat 17.4059 bekräftigt. Der Bericht zeigt auf, dass die Reduktion des Einsatzes des Pflanzenschutzmittels möglich ist und in vielen Bereichen bereits umgesetzt wurde.

Bundesrat verabschiedet Postulatsbericht zu «Demokratisierung der Vereinten Nationen»

Am 04. Dezember 2020 hat der Bundesrat den Bericht «Demokratisierung der Vereinten Nationen» in Erfüllung des Postulates 18.4111 von Ständerat Daniel Jositsch verabschiedet. Der Bundesrat kommt darin zum Schluss, dass kein «Demokratiedefizit» der Vereinten Nationen (UNO) erkennbar ist. Die Schaffung neuer Organe wie beispielsweise einer parlamentarischen Versammlung ist angesichts der aktuellen weltpolitischen Lage nicht realistisch und auch nicht notwendigerweise im Interesse der Schweiz. Gleichzeitig unterstreicht der Bundesrat die Bedeutung von Reformen und gibt Denkanstösse für weitere Beteiligungsmöglichkeiten des Schweizer Parlaments.

Kompetenznetzwerk Künstliche Intelligenz wird geprüft

Der Bundesrat hat an seiner Sitzung vom 04. Dezember 2020 entschieden, dass bis Mitte 2021 die Ausgestaltung eines Kompetenznetzwerkes Künstliche Intelligenz (KI) in der Bundesverwaltung geprüft werden soll. Mit der Etablierung eines solchen Netzwerkes soll dieser zukunftsgerichtete Bereich vom Bund nicht nur unterstützt, sondern KI auch selber eingesetzt werden.

Die Schweiz übernimmt neue EU-Bestimmungen für die Zivilluftfahrt

Der Gemischte Luftverkehrsausschuss Schweiz–EU hat gestern die Übernahme verschiedener EU-Erlasse durch die Schweiz beschlossen. Die neuen Bestimmungen betreffen die Pflichten der Luftfahrtunternehmen in Bezug auf die Versicherung von Gepäck und Fracht, die Flug- und Luftsicherheit sowie das Flugverkehrsmanagement. Sie treten am 1. Februar 2021 in Kraft.

Stadl-Nacht Freiburg verschoben

Die nächste Ausgabe des Schlagerabends Stadl-Nacht Freiburg wird verschoben.Wie das Forum Freiburg mitteilt, werde der für April 2021 geplante Anlass um ein Jahr verschoben.Grund dafür seien die aktuellen Gesundheitsrisiken und die Unsicherheiten über den weiteren Verlauf der Pandemie.Die nächste Stadtl-Nacht Freiburg findet somit im April 2022 statt.Das Programm bleibt unverändert, alle Künstlerinnen und Künstler haben laut den Organisatoren ihre Teilnahme bestätigt./vb
Bild: Forum FreiburgQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/03/stadl-nacht-freiburg-verschoben.html

Gelegenheit macht Diebe

In Freiburg wird vermehrt aus parkierten Autos gestohlen.Wie die Kantonspolizei auf Facebook mitteilt, überprüfe die Täterschaft dabei systematisch, ob parkierte Autos nicht abgeschlossen sind. Wenn sie offen sind, werden Wertgegestände wie Brillen, Navigationsgeräte oder Smartphone entwendet.In diesem Jahr habe es bereits 289 solcher Diebstähle gegeben.Die Polizei mahnt dazu, sicherzustellen, dass das Auto abgeschlossen ist./vbQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/03/gelegenheit-macht-diebe.html

Zu niedrige Bushaltestellen

Neue Bushaltestellen im Kanton Freiburg müssen von nun an 22 Zentimeter hoch sein.Dies schreibt der Kanton in einer Mitteilung. Er reagiert damit auf ein Urteil des Kantonsgerichts.Dieses urteilte, die Bushaltestelle Briegli in Düdingen sei nicht konform mit dem BehindertengleichstellungsgesetzDie Kante der Bushaltestelle müsse mindestens 22 Zentimeter hoch sein, damit Passagiere im Rollstuhl selbstständig ein- und aussteigen können.Wegen der neuen Vorgabe von 22 Zentimeter will der Kanton auch 40 Bushaltestellen neu beurteilen, die er in den letzten anderthalb Jahren bewilligt hat.Ebenfalls neu beurteilt werden weitere Haltestellen, die umgebaut werden sollen, aber vom Kanton noch nicht bewilligt wurden. /ykQuelle: radiofr – Link zum Original-Post: https://www.radiofr.ch//de/news/2020/12/03/zu-niedrige-bushaltestellen.html